Artikel-Schlagworte: „samenspender“
Es schmeckt so geil seinen Kaffee mit Muttermilch zu weißen, da erspart man sich sogar den Zucker. Ich nahm den Becher, und trank den Rest der geilen warmen Milch, die gerade erst frisch aus der Titte gepumpt wurde, reichte Claudia den Becher hin und sagte, vielleicht esse ich jetzt nachher eine Portion Cornflakes, und das mit einem fetten Grinsen. Sonja nimmt sich auch einen Kaffe und Claudia sagt zu ihr, das sie sich ja auch die Milch melken könnte, doch da antwortet Sonja, das sie lieber Sahne hätte. Beide Girls schauen mich an, und Claudia holt mich, fängt schon sofort an meinen Schwanz zu wichsen. Mein Schwanz steht sehr hart über dem Tisch und die Girls wichsen gemeinsam meinen Schwanz und kraulen dabei noch meine Eier.
Schnell nimmt sich Claudia auch noch eine Tasse Kaffee und stellt sie direkt neben Sonjas Tasse. Immer heftiger wichsten sie meinen Schwanz uns Sonja sagt noch, ich hoffe du konntest wieder etwas Sahne nachladen und schon schrie ich, das ich abspritzen muss. Claudia nimmt meinen Schwanz wichsend und hält die Öffnung an der Eichel direkt an Sonjas Tasse, und ich spritzte die erste Sahne hinein, nach 3 Spritzer drückte Claudia meinen Schwanz ab, und hielt ihn über ihre Tasse, bis sie wieder los ließ und ich weitere Spritzer in ihre Tasse Kaffee spritzte.
Etwa 5 Minuten lang ficke ich Sonja wie besessen, bis ich Sonja schreien höre das sie kommt, und Claudia feste meine Prostata massiert, muss auch ich abspritzen. Ich ficke meinen harten Schwanz ganz tief in Sonjas Fotze, drücke mit der Eichel direkt an den Muttermund und spritze die erste Ladung geiler Samen gegen den Muttermund meine Ex. Sonja schreit auf, er scheint zu schmerzen, als würden Nadeln in sie gestochen, doch Claudia sagt ich soll direkt dran bleiben und weiter spritzen, denn so wird das mit dem Baby was werden. Immer mehr spritze ich in meine Ex ab und ihr Schreien, gemischt mit aus Geilheit und Schmerz, will kein Ende nehmen. Als ich fertig meinen potenten Samen in Soja abgespritzt hatte, bleiben auch wir zusammen steck, legten uns auf die Seite, doch Claudia behielt den Analdildo in meinem Arsch um mich weiter zu massieren, für den Fall das noch mehr Samen in mir ist, der in die Fotze von Sonja soll. 20 Minuten später kommt Sonja, nimmt meinen Kopf und küsst mich leidenschaftlich und sagt, das sie und Claudia beschlossen haben, mich zu behalten und nicht wieder her zu geben. Und bevor ich was sagen kann, haben die Girls meinen Schwanz zum saubermachen abwechselnd im Mund.
Oh mein Gott schreit Claudia, er wird mich überfluten, er spritzt mächtig viel Samen in meine Fotze und direkt an meinen Muttermund. Oh ja, er konnte schon immer viel abspritzen, so das ich es manchmal gar nicht alles schlucken konnte sagt Sonja zu Claudia, der ich noch immer meinen Samen in die Gebärmutter pumpe. Als ich fertig mit meiner Besamung einer Lesbe war, klammerte ich mich um Claudia und blieb in ihr stecken. Sonja sagte ich solle noch mindestens 20 Minuten so in Claudia stecken bleiben, damit auch wirklich nichts herauslaufen kann und damit die Chancen steigen. Claudia und ich ließen uns umfallen, lagen aneinander gekuschelt und zusammen gesteckt im Bett, was mir die Möglichkeit gab,
noch mal ihre geilen dicken Titten zu streicheln, was Claudia auch sehr zu gefallen scheint. Die 20 Minuten sind rum, Sonja kommt wieder ins Zimmer und meint, dass es genügen sollte. Langsam ziehe ich meinen mit Fotzensaft und Sperma verschmierten Schwanz aus Claudias Fotze und hörte noch wie Claudia meinte, dass sie mir wenigstens noch den Schwanz sauber machen sollte. Sonja meinte dass sie da gerne mitmachen will, denn so kann sie beides kosten.
Da gab es aber noch eine Bedingung, das bei der Besamung der einen, die andere mit dabei wäre und ich meinte, was sollte ich sonst noch wissen, beide lachten und meinten das es alles wäre. Wir standen alle auf und gingen rüber ins Schlafzimmer, wo wir uns alle auszogen und ich sagte noch, Hey Sonja, warum ziehst du dich auch aus, und sie sagte, damit Claudia sich nicht so doof vorkommt. Ja, was sollte ich sagen, es war mal wieder geil Sonja nackt zu sehen, ihr großen dicke Brüste, die ich immer so schön mit Tittenfick verwöhnt habe.
Vor einigen Monaten klingelte mein Telefon, meine Ex-Freundin war dran, die Frau die mich verlassen hat, weil sie feststellte dass sie lieber mit ihrem eigenen Geschlecht zusammen sein wollte. Zuerst traf es mich hart, doch dann kam der Punkt an dem ich dachte, das sie mich wenigstens nicht für einen anderen Schwanzträger verließ. Jedenfalls unterhielten wir uns sehr angeregt, denn ich freute mich mal wieder etwas von ihr zu hören. Dann meinte sie, das ihre Freundin und sie, mich zum Essen einladen wollen. Nachdem wir aufgelegt hatten, fragte ich mich, was sie wohl von mir wollen. Ich legte mich schlafen, denn morgen Abend werde ich meine Ex wieder sehen, wobei mir der Name Sonja besser gefiel als Ex.

































